Mit Natursteinen mauern – Schritt für Schritt

Im heimischen Garten sind Mauern aus Natursteinen immer eine willkommene Abwechslung. Die Verbindung von Pflanzen und Steinen gibt ein harmonisches Flair. Wer eine Natursteinmauer mauern möchte muss sich erstmal für einen Naturstein entscheide. Die steine unterscheiden sich sehr in ihren Materialien, Aussehen und ihren Eigenschaften.

Inhaltsverzeichnis

Materialien | Produkte | Anleitung | Inspirationen



Was brauchen Sie für Materialien um ein perfektes Ergebnis zu erzielen?

  • Wasserwage 
  • Eimer 
  • Kelle 
  • Natursteine
  • Gummihammer 
  • Beton
  • Schnur
  • Wasser

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Weichgesteine wir Marmor, Sandstein oder auch Kalkstein können in fast alle Formen gebracht werden. Ihre Eigenschaften sind nicht sehr stabil, was schön ist wenn man die eigentliche Form verändern möchte oder auch nur ein Stück abschneiden will. Granit, Quarzit oder auch Basalt sind dagegen nicht so einfach zu verformen. Dies sind Hartgesteine und man kann diese nur mit einem speziellen Handwerkzeug bearbeiten. Gerne können Sie sich aber auch in Ihrem HELLWEG Baumarkt von unseren Fachmitarbeitern beraten lasse, welchen Stein für Ihren Garten perfekt ist.

Schritt 1


Spannen Sie eine Schnur, in der Flucht, wie Ihre Steinmauer sein soll. Achten Sie darauf, dass diese gerade und waagerecht ist. Anhand der Wasserwage können Sie dies nachschauen. Spannen Sie die Schnur auf die ganze Länge, damit man den kompletten Verlauf der Mauer sehen kann.

Schritt 2


Sollte der Untergrund nicht gerade sein, sollten Sie diesen noch gerade ziehen und ausgleichen. Mischen Sie danach den Gartenmauer-Mörtel mit Hilfe eines Rührquirls an. Dann nehmen Sie nach uns nach immer eine kleine Menge des Mörtels und geben diesen auf die unterste Schicht.

Schritt 3


Setzen Sie nach und nach die ersten Steine auf die erste Schicht Mörtel und schauen Sie, mit Hilfe der Wasserwage, dass alle Steine waagrecht sind und es keine Höhenunterschiede gibt. Um bei allen Steinen dieselbe Höhe zu erreichen, verwenden Sie hier den Gummihammer.

Schritt 4


Nach der ersten Linie können Sie das Muster der Mauer entscheiden, da die Grundsteine gesetzt sind. Setzen Sie nun nach und nach die nächsten Steine Ihrer Mauer. Zwischen jedem Stein legen Sie immer eine Schicht Mörtel, damit die Steine zusammen halten.

Schritt 5


Warten Sie, bis der gesamte Mörtel komplett getrocknet ist, erst dann können Sie die Fugen die mit Hilfe der Fugenkelle auffüllen.

Werkzeugvermietung mit Boels & Rentas

Damit es beim Heimwerken klappt.

Sie wollen erst einmal ausprobieren, ob ein Werkzeug zu Ihnen passt oder benötigen es nur für kurze Zeit? Dann sind Sie mit unserer Werkzeugvermietung richtig gut beraten. Unsere Partner Boels und Rentas stehen Ihnen an unseren Märkten mit Rat und Tat zur Seite. Werkzeuge von Boels können Sie direkt hier online reservieren. Für Standorte mit Vermietung durch Rentas wenden Sie sich bitte direkt an den Partner vor Ort.

Mauern im Verbund

Natursteine können in verschiedenen Arten gemauert werden. Welchen Stein für welche Art verwendet werden kann, hängt immer ganz von der Verarbeitung ab. Für Feldsteinmauern verwendet man Steine die so gut wie gar nicht bearbeitet sind. Für Feldsteinmauern hingegen werden Natursteine verwendet, die sowohl echt als auch künstlich hergestellt werden können.

Fugenarten

Bei jeder Mauer die man mauert entstehen Fugen die zwischen den Steinen entstehen. Da immer Stein für Stein gemauert wird. Jede Mauer Art hat immer Fugenarten.

Dies sind die Fugen, die sich in waagerechter Linie zu den Steinen entstehen. Diese Fugen Art nennt man „Lagerfuge“. Haben Sie Steine die fast unbehandelt sind, ist die Lagerfuge meist sehr gerade.

Auch hier entstehen beim Mauern mit Natursteinen fugen die man Stoßfugen nennt. Diese sind immer senkrecht. Diese Stoßfugen sollten Schicht für Schicht nicht komplett untereinander stehen. Sollte diese Fugen nicht übereinander liegen, entstehen Kreuzfugen. Bei Kreuzfugen treffen immer Fugen im rechten Winkel aufeinander, diese sind nicht stabil.


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