Bewässerungssystem Garten: So bewässern Sie Ihren Garten richtig

Die Gartenpflege ist durchaus eine Herausforderung. Im Frühling sprießen die Knospen und das Blattgrün verschönert nach und nach jeden braunen Fleck. Ein grüner Garten erfreut das Auge. Doch Gartenfans wissen auch: Im Sommer leidet das liebe Grün unter der Trockenheit und der starken Hitze der Sommersonne. Wenn die Tage heißer werden oder der Urlaub ansteht, stellt sich jedes Jahr dieselbe Frage: Was gibt es für Bewässerungssysteme? Und: Welche Bewässerungsanlage ist die beste? Unsere Antwort: Es kommt drauf an. Wir stellen Ihnen die unterschiedlichen Möglichkeiten vor, damit Sie Ihren Garten automatisch und möglichst günstig bewässern können.

Inhaltsverzeichnis

Arten der Bewässerung | Smarte Bewässerung | Tipps & Tricks

Verschiedene Arten der Bewässerung für Ihren Garten

Welcher der folgenden Bewässerungsmöglichkeiten für Sie persönlich infrage kommt, hängt besonders von der Größe und Beschaffenheit Ihres Gartens ab. Darüber hinaus müssen Sie entscheiden, wie viel Komfort Ihnen wichtig ist, wie viel Zeit Sie für die Gartenbewässerung aufbringen können und welche Kosten zu Ihrem Budget passen.

1) Natürliche Bewässerung mit Regentonnen und Gießkannen

Regentonnen können ein richtiges Schmuckstück im Garten sein. So fügen sich Wandtanks mit modernem Design, Regenspeicher aus Terrakotta oder Regentonnen mit Stein- oder Holzdekor harmonisch in Ihr Gartenkonzept ein. Gleichzeitig ist das Aufstellen von Regentonnen und Regenspeichern eine besonders ökologische Variante zur Gartenbewässerung. Auf diese Weise können Sie Ihr gesammeltes Regenwasser zum Gießen von Blumenbeeten und Kübelpflanzen nutzen. Für das Gießen mit der Gießkanne benötigten Sie allerdings Zeit und Muskelkraft. Daher eignet sich diese Form der Gartenbewässerung vor allem für kleine Gärten. Terrassen- oder Balkonpflanzen werden häufig händisch gegossen.

2) Händische Bewässerung von großen Flächen – mit Gartenschlauch und Gartenbrause

Wer ein solides Bewässerungssystem für kleines Geld sucht, ist mit diesem Klassiker bestens bedient. Hochwertige Gartenschläuche halten viele Jahre, sofern sie richtig aufbewahrt werden. Schlauchwagen und -trommel helfen Ihnen, Ordnung zu halten und sind praktisch obendrein. Bringen Sie den Gartenschlauch ganz einfach an den Wasserhahn an der Hauswand an und legen Sie los. Gartenbrausen gibt es mittlerweile in unzähligen Varianten – zum Gießen oder Reinigen.

3) Rasensprenger für die einfache Bewässerung von Rasenflächen, Nutzgarten und Beeten

Ein herrlich dichter, saftig grüner Rasen ist auf ausreichend Wasser angewiesen. Je größer die Fläche ist, desto höher ist natürlich der Aufwand für Sie. Rasensprenger und Viereckregner sind willkommene Helfer in kleinen und großen Gärten. Denn auf diese Weise können Sie selbst große Flächen im Handumdrehen gleichmäßig bewässern. Einfache Viereckregner dürfen eigentlich in keinem Hobbygarten fehlen. Sie werden nach Bedarf an den Wasserschlauch angeschlossen und an beliebiger Stelle aufgestellt. Doch es gibt bereits automatische und fix eingerichtete Bewässerungsanlagen, die einmalig eingerichtet werden müssen und die Arbeit für Sie übernehmen. Ein weiteres Plus: Kinder freuen sich über den künstlichen Regen an heißen Sommertagen. 

Zu den Gartenregnern und Rasensprengern

4) Versenkregner: unterirdische und unsichtbare Bewässerung

Wer sich ein unscheinbares Bewässerungssystem wünscht, beschafft sich anstelle eines Rasensprengers einfach mehrere Versenkregner. Wer jetzt um die Hauswand oder den Geräteschuppen bangt, darf beruhigt sein: Versenkregner lassen sich im Winkel genauestens einstellen, wodurch die Bewässerung besonders effektiv ist. Die Wasserdüse wird durch den Wasserdruck nach oben befördert. Nach getaner Arbeit verschwindet sie wieder im Boden. Damit vermeiden Sie lästige Stolperfallen und erhalten das natürliche Bild Ihres Gartens.

5) Unterirdische Bewässerungssysteme: Erdtanks und Pumpen

Wer den Platz im Garten hat, fängt nicht nur Regenwasser in der Regentonne auf, sondern entscheidet sich für einen Erdtank. Wollen Sie auf die Fläche im Garten nicht verzichten, lassen Sie den Erdtank einfach unterirdisch installieren. Das alles klingt im ersten Moment etwas aufwendiger, ist es aber nicht. Regenwassertanks können mit nur zwei Personen eingerichtet und bewegt werden. Einmal installiert bewässern Sie nicht nur Ihren Garten ökologisch und nachhaltig: Ihr gesamter Haushalt wird mit dem gefilterten Wasser versorgt. Mit einem Erdtank, dem passenden Pumpensystem und Hauswasserautomaten sparen Sie jede Menge Trinkwasser und bewahren sich Ihre Unabhängigkeit hinsichtlich der Wasserversorgung.

6) Die Dosis machts: Tropfbewässerung für jeden Garten

Ein Tropfen auf dem heißen Stein? Sicher nicht. Denn mit der Tröpfchenbewässerung kommt das Wasser dort an, wo es hinsoll – perfekt dosiert und regelmäßig. So stellen Sie sicher, dass alle Pflanzen genügend Wasser erhalten. Deswegen eignet sich diese wassersparende Variante besonders für die Heckenbewässerung, das Bewässern von Blumenbeeten oder Pflanzenreihen. Sogar Gewächshäuser werden häufig mit der Tropfbewässerung ausgestattet. Darüber hinaus können Balkonkästen und Topfpflanzen auf der Terrasse mühelos mit der flexiblen Tropfbewässerungen versorgt werden. Die sogenannte Micro-Drip-Bewässerung gibt es übrigens als automatische Bewässerungssysteme oder zur manuellen Bewässerung des Gartens.

1) Natürliche Bewässerung mit Regentonnen und Gießkannen

Regentonnen können ein richtiges Schmuckstück im Garten sein. So fügen sich Wandtanks mit modernem Design, Regenspeicher aus Terrakotta oder Regentonnen mit Stein- oder Holzdekor harmonisch in Ihr Gartenkonzept ein. Gleichzeitig ist das Aufstellen von Regentonnen und Regenspeichern eine besonders ökologische Variante zur Gartenbewässerung. Auf diese Weise können Sie Ihr gesammeltes Regenwasser zum Gießen von Blumenbeeten und Kübelpflanzen nutzen. Für das Gießen mit der Gießkanne benötigten Sie allerdings Zeit und Muskelkraft. Daher eignet sich diese Form der Gartenbewässerung vor allem für kleine Gärten. Terrassen- oder Balkonpflanzen werden häufig händisch gegossen.

2) Händische Bewässerung von großen Flächen – mit Gartenschlauch und Gartenbrause

Wer ein solides Bewässerungssystem für kleines Geld sucht, ist mit diesem Klassiker bestens bedient. Hochwertige Gartenschläuche halten viele Jahre, sofern sie richtig aufbewahrt werden. Schlauchwagen und -trommel helfen Ihnen, Ordnung zu halten und sind praktisch obendrein. Bringen Sie den Gartenschlauch ganz einfach an den Wasserhahn an der Hauswand an und legen Sie los. Gartenbrausen gibt es mittlerweile in unzähligen Varianten – zum Gießen oder Reinigen.

3) Rasensprenger für die einfache Bewässerung von Rasenflächen, Nutzgarten und Beeten

Ein herrlich dichter, saftig grüner Rasen ist auf ausreichend Wasser angewiesen. Je größer die Fläche ist, desto höher ist natürlich der Aufwand für Sie. Rasensprenger und Viereckregner sind willkommene Helfer in kleinen und großen Gärten. Denn auf diese Weise können Sie selbst große Flächen im Handumdrehen gleichmäßig bewässern. Einfache Viereckregner dürfen eigentlich in keinem Hobbygarten fehlen. Sie werden nach Bedarf an den Wasserschlauch angeschlossen und an beliebiger Stelle aufgestellt. Doch es gibt bereits automatische und fix eingerichtete Bewässerungsanlagen, die einmalig eingerichtet werden müssen und die Arbeit für Sie übernehmen. Ein weiteres Plus: Kinder freuen sich über den künstlichen Regen an heißen Sommertagen. 

4) Versenkregner: unterirdische und unsichtbare Bewässerung

Wer sich ein unscheinbares Bewässerungssystem wünscht, beschafft sich anstelle eines Rasensprengers einfach mehrere Versenkregner. Wer jetzt um die Hauswand oder den Geräteschuppen bangt, darf beruhigt sein: Versenkregner lassen sich im Winkel genauestens einstellen, wodurch die Bewässerung besonders effektiv ist. Die Wasserdüse wird durch den Wasserdruck nach oben befördert. Nach getaner Arbeit verschwindet sie wieder im Boden. Damit vermeiden Sie lästige Stolperfallen und erhalten das natürliche Bild Ihres Gartens.

5) Unterirdische Bewässerungssysteme: Erdtanks und Pumpen

Wer den Platz im Garten hat, fängt nicht nur Regenwasser in der Regentonne auf, sondern entscheidet sich für einen Erdtank. Wollen Sie auf die Fläche im Garten nicht verzichten, lassen Sie den Erdtank einfach unterirdisch installieren. Das alles klingt im ersten Moment etwas aufwendiger, ist es aber nicht. Regenwassertanks können mit nur zwei Personen eingerichtet und bewegt werden. Einmal installiert bewässern Sie nicht nur Ihren Garten ökologisch und nachhaltig: Ihr gesamter Haushalt wird mit dem gefilterten Wasser versorgt. Mit einem Erdtank, dem passenden Pumpensystem und Hauswasserautomaten sparen Sie jede Menge Trinkwasser und bewahren sich Ihre Unabhängigkeit hinsichtlich der Wasserversorgung.

6) Die Dosis machts: Tropfbewässerung für jeden Garten

Ein Tropfen auf dem heißen Stein? Sicher nicht. Denn mit der Tröpfchenbewässerung kommt das Wasser dort an, wo es hinsoll – perfekt dosiert und regelmäßig. So stellen Sie sicher, dass alle Pflanzen genügend Wasser erhalten. Deswegen eignet sich diese wassersparende Variante besonders für die Heckenbewässerung, das Bewässern von Blumenbeeten oder Pflanzenreihen. Sogar Gewächshäuser werden häufig mit der Tropfbewässerung ausgestattet. Darüber hinaus können Balkonkästen und Topfpflanzen auf der Terrasse mühelos mit der flexiblen Tropfbewässerungen versorgt werden. Die sogenannte Micro-Drip-Bewässerung gibt es übrigens als automatische Bewässerungssysteme oder zur manuellen Bewässerung des Gartens.


Profi-Tipp

Christian Pomper
Ihr HELLWEG Profi für den Bereich Gartentechnik

Haben Sie bereits ein GARDENA Smart Home System im Garten, dann können Sie dieses durch GARDENA smart Water Control erweitern. Mit Hilfe von Zeitplänen steuert das Kontrollmodul die Bewässerung Ihrer Pflanzen. Der smarte Sensor sendet Ihnen sogar eine Warnmeldung auf die GARDENA smart App und warnt Sie vor Frost. Alles, was Sie dafür benötigen, ist ein passender Bewässerungsschlauch und ein Wasserhahn im Garten.


Smarte Bewässerung: Wie bewässere ich meinen Garten automatisch?

Automatische Gartenbewässerungssysteme finden immer mehr Einzug im Hobbygarten. Denn die Vorzüge sprechen für sich. Finden Sie jetzt die richtige unter den vielen automatischen Bewässerungsmöglichkeiten.

Typen und Arten smarter Bewässerungssysteme

Ganz gleich, welches System Sie wählen: Alle nehmen Ihnen lästige Arbeit ab und wässern Ihren Garten zuverlässig. Generell wird zwischen den folgenden Bewässerungssystemen unterschieden:

  • Bewässerungscomputer oder -uhren zum Programmieren
  • App-gesteuerte Gartenbewässerung

    Hinsichtlich des Wasseranschlusses sind Sie bei jeder Variante flexibel. Die Bewässerung kann über eine Außenarmature, eine Regentonne oder einen Wasserspeicher erfolgen. Darüber hinaus können Sie zwischen kabellosen oder mit Kabeln verbundenen Bewässerungssystemen wählen.

Funktionsweise der automatischen Bewässerung

Der Bewässerungscomputer steuert die Bewässerung des Gartens durch die Daten, die er empfängt. Diese erhält er durch einen Sensor, der die Feuchtigkeit der Erde misst. Andere Anlagen sammeln unterschiedliche Parameter wie Lufttemperatur, Sonneneinstrahlung und Regenmenge, um daraus die benötigte Wassermenge zu berechnen.

Bewässerungscomputer können meist mehrere Programme speichern, die den Garten bedarfsgerecht zur definierten Uhrzeit versorgen. Das Gerät befindet sich direkt am Wasserhahn. Über den Gartenschlauchanschluss des Bewässerungscomputers wird das gesamte System entsprechend den Berechnungen des Computers mit Wasser versorgt. Viele Bewässerungssysteme werden per Solar betrieben. Damit sind Sie vom Stromnetz völlig unabhängig.

Was wird für die Installation eines automatischen Bewässerungssystem im Garten gebraucht?

Für ein automatisches Bewässerungssystem werden in der Regel die folgenden Komponenten benötigt:

  • Bewässerungscomputer, Bewässerungsuhr oder Bewässerungssteuerung
  • Sensor
  •  Zubehör wie Anschlüsse, Ventile, Schläuche, Tropfbewässerung – je nach Bedarf und Bewässerungssystem
  • App für Ihr Smartphone, sofern der Bewässerungscomputer über Bluetooth verfügt

Vorteile der automatischen Gartenbewässerung

Gerade im Hochsommer ist die vollautomatische Bewässerung von Rasen und Blumenbeeten eine willkommene Hilfe. Sie sparen Zeit und Ihr Gartenparadies wird zuverlässig gegossen – ganz gleich, ob Sie im Urlaub sind oder im hektischen Familienalltag das Gießen immer wieder zu kurz kommt. Außerdem vermeiden Sie unnötige Wasserverschwendung und bewässern nach Bedarf.

Verfügt Ihr Bewässerungssystem über Bluetooth, können Sie von überall aus Ihre Gartenbewässerung steuern. Sie brauchen lediglich Internet. Damit bewahren Sie die Kontrolle, egal, wo Sie sich befinden. Überzeugt? Auf gehts!

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Tipps zur richtigen Gartenbewässerung

Sie wollen mit Ihrem Projekt zur richtigen Gartenbewässerung durchstarten? Dann sollten Sie diese Tipps befolgen, um in Sache Bewässerungssystem von Anfang an alles richtig zu machen.

1. Legen Sie einen
Bewässerungsplan an

Bei der Installation eines Bewässerungs-systems sollten Sie eine genaue Planung vornehmen, um unnötige Kosten oder Mehrarbeit zu vermeiden. Beginnen Sie damit, einen Plan von Ihrem Garten zu zeichnen. Darauf sollten die Wasseranschlüsse und die Flächen eingezeichnet werden, die Sie bewässern wollen. Jetzt können Sie überlegen, welche Bewässerungsmöglichkeiten für Ihre Zwecke am besten passen. Danach zeichnen Sie ein, wie Sie die einzelnen Komponenten im Garten verteilen würden.

2. Achten Sie auf die Uhrzeit

Die Nacht, aber auch der Abend und die frühen Morgenstunden eignen sich hervorragend zur Bewässerung. An heißen Sommertagen sollten Sie niemals zur Mittagszeit gießen. Das Wasser verdunstet nicht nur schnell, sondern kann auch zu Verbrennungen auf den Pflanzen führen, wenn sich die Wassertropfen durch die pralle Sonne erhitzen.

3. Berücksichtigen Sie die Wasserqualität

Pflanzenkundige sind sich einig: Regenwasser eignet sich zum Pflanzengießen besonders gut. Gerade kalkempfindliche Pflanzen kommen mit dem Kalkgehalt im Leitungswasser nicht gut zurecht. Wenn Sie also eine Möglichkeit haben, Ihr Regenwasser aufzufangen, sparen Sie nicht nur Geld, sondern tun Ihrem Garten und der Natur etwas Gutes.

4. Nicht zu viel und nicht zu wenig

Wenn Pflanzen frisch gesetzt wurden, brauchen Sie anfangs mehr Wasser. Das verändert sich jedoch mit der Zeit. Prüfen Sie daher nach dem Gießen, wie tief der Boden durchnässt ist. Staunässe sollten Sie auf jeden Fall vermeiden.

5. Beginnen Sie nicht zu früh mit der Bewässerung

Häufig beginnt die Bewässerungszeit im Mai und endet wieder im September. Wie viel Wasser Ihre Pflanzen benötigen, ist natürlich vom Wetter abhängig. Ist der Mai verregnet, ist das Regenwasser ausreichend. Vermeiden Sie es, am ersten heißen Tag zum Gartenschlauch zu greifen. Denn so trainieren Sie Ihre Pflanzen. Die Folge: Im Sommer werden Sie mit der Bewässerung kaum hinterherkommen. Beginnen Sie daher nicht zu früh mit dem Gießen.

6.Wählen Sie die richtigen Pflanzen aus

Das beste Bewässerungssystem wird Ihnen nichts bringen, wenn die sonstigen Bedürfnisse Ihrer Pflanzen nicht erfüllt werden. Manche kommen mit Trockenheit und Wind gut zurecht, andere lieben es feucht und geschützt. Achten Sie beim Bepflanzen darauf, dass Sie für Ihren Garten die richtigen Sorten setzen. Haben Sie dann ein gutes Bewässerungssystem, kann nichts mehr schief gehen.


Regenwasser effizient und nachhaltig sparen

Besonders im Sommer benötigen die Pflanzen im Garten und auf dem Balkon ausreichend Wasser, um kräftig zu wachsen. Da kommen schnell mehrere Liter am Tag zusammen. Vor allem dann, wenn Sie ein großes Grundstück besitzen. Wie können Sie also Ihre Wasserkosten senken und dabei auch noch etwas Gutes für die Umwelt tun? Ganz einfach! Mit einer Regentonne oder einem Erdtank sammeln Sie Regenwasser, mit dem Sie z.B. Ihren Garten bewässern können.


Die wichtigsten Begriffe rund um das Thema Bewässerungssysteme

Sie möchten alles noch mal ganz genau wissen? Hier finden Sie die Erklärung für die wichtigsten Begriffe zum Thema Gartenbewässerung:

Bewässerungscomputer
Es ist die Schaltzentrale Ihres Bewässerungssystems im Garten und meist via Bluetooth steuerbar. Durch den Bewässerungscomputer oder die Bewässerungssteuerung lassen sich die Intensität, das Intervall und der Start Ihrer automatischen Bewässerung einstellen.

Bewässerungsuhr
Die Bewässerungsuhr funktioniert wie eine Zeitschaltuhr zur Gartenbewässerung. Sie ist nicht ganz so umfangreich in den Programmiermöglichkeiten wie der Bewässerungscomputer, aber kostengünstiger.

Gartendüse
Bewässerungsbrausen und Gartendüsen werden als Aufsatz am Wasserschlauch befestigt. Oft verfügen sie über verschiedene Einstellmöglichkeiten, damit Sie den Wasserdruck optimal regeln können.

Gartenspritze
Bei der Gartenspritze schießt das Wasser sehr direkt, aber mit einer hohen Intensität heraus. Damit eignet sie sich besonders für die gezielte Reinigung. - Gießstab Mit einem praktischen Gießstab können Sie oberhalb des Bodens manuell gießen und erreichen selbst die hinterste Ecke in großen Beeten.

Hauswasserautomat
Wasserversorgungsanlagen im eigenen Garten benötigen eine Pumpe, die das Wasser fördert und den Wasserdruck regelt. Der Hauswasserautomat kommt als Eigenversorgungsanlage ohne Druckkessel aus und sorgt selbst bei größerem Wasserverbrauch für einen konstanten Druck.

Hauswasserwerk
Bei Eigenversorgungsanlagen mit einem Hauswasserwerk sorgt dieses für den nötigen Druckausgleich im vorhandenen Druckkessel.

Schlauchtrommel
Zum knickfreien Verstauen des Gartenschlauchs eignet sich eine praktische Schlauchtrommel, die an der Hauswand montiert oder im Geräteschuppen verstaut wird. - Schlauchwagen Dieses Gefährt auf Rollen sorgt nicht nur für einen ordentlich aufgerollten Gartenschlauch, von dem Sie lange etwas haben, sondern auch für einen angenehmen Transport. Damit ist der Schlauchwagen für größere Entfernungen zum Wasserhahn ideal.

Sensor
Als Teil des Bewässerungssystems liefert der Sensor wichtige Daten an den Bewässerungscomputer – darunter die Bodentemperatur und die Bodenfeuchte.

Tropfschlauch
Der Tropfschlauch gehört zu sogenannten Micro-Drip-Systemen. Durch die kleinen Löcher wird das Wasser direkt am Boden verteilt.

Viereckregner
Der Viereckregner eignet sich besonders gut für kleine Gärten und viereckige Rasenflächen.

Zubehör für Bewässerungssysteme
Neben den Hauptbestandteilen eines Bewässerungssystems darf natürlich das passende Zubehör nicht fehlen. Dazu gehören zum Beispiel Schlauchverbinder oder Verteiler. 

Zum Zubehör von Gartenbewässerungssystemen

Fazit: Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Lösung, um den Garten optimal zu bewässern

Das richtige Bewässerungssystem für Ihren Garten bedarf eines gewissen Planungsaufwandes. Aber Sie werden sehen, dass die Zeit gut investiert ist. Denn richtig durchdacht wird Ihnen die automatische Bewässerung des Gartens viel Zeit, Wasser und Geld ersparen.


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