Fahrradtypen

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E-Bikes – die bequeme Alternative

Diese trendigen Elektroräder ermöglichen es Ihnen morgens ins Büro zu radeln, ohne dass anschließend eine Dusche nötig wird. Außerdem können Sie damit auch ohne extreme Anstrengungen längere Strecken zurück legen oder höhere Geschwindigkeiten erreichen, trotz viel Gepäck. Beim Pedelec (Pedal Electric Cycle) wird bei Bedarf Ihre eigene Tretkraft durch einen Motor unterstützt. Sie können das E-Bike ansonsten auch als normales Fahrrad benutzen. Motor und Akku können an verschiedenen Positionen angebracht werden. Achten Sie bei Ihren Kaufüberlegungen unbedingt auf Unterschiede in der Akkuleistung, Ladezeit und Lebensdauer!


Citybikes – sicheres und umweltschonendes Fahren in der Stadt

Auch als Stadt- oder Tourenrad bekannt, besticht dieser Typ durch praktische Alltagstauglichkeit und eine umfassende Ausstattung. Schlichte Rahmenform und robuste Bauart sind die bezeichnenden Merkmale des Klassikers. Sowohl auf dem Weg durch die Stadt als auch bei Ihren Freizeitaktivitäten sitzen Sie bequem und aufrecht. Einkauf und Kinder lassen sich, mittels spezieller Körbe und Sitze, sicher und problemlos transportieren. Häufig ermöglicht ein sehr tiefer Einstieg das einfache Auf- und Absteigen. Eine wartungsarme Nabenschaltung, mit drei bis sieben Gängen, ist bei diesem Radtyp ebenfalls üblich.


Rennräder – der leichte Begleiter für hohe Geschwindigkeiten

Unter dieser Kategorie sind u.a. auch Bahn-, Triathlon und Rennsporträder zu finden. Hier kommt es buchstäblich auf das Tempo an, weshalb auf unnötigen Ballast, wie Schutzblech, Kettenschutz und Gepäckträger, in der Regel verzichtet wird. Im Gegenteil zum Cityrad ist der Flitzer daher nur selten verkehrstauglich und am besten für schnelle Fahrten auf befestigtem Boden von geübten Fahrern geeignet. Leichte Rahmen, aerodynamische Fahrposition und Reifen, die einen hohen Druck zulassen aber nur geringen Rollwiederstand haben, machen Spezialkleidung und Helm empfehlenswert. Besonders wichtig ist die individuelle Anpassung der Höhe und Kettenschaltung an den Fahrer.


Mountainbikes – Sportgerät für unwegsames Gelände

Auf hügeligen Wegen abseits befestigter Straßen ist dies der ideale Gefährte über Stock und Stein. Wegen den breiten, griffigen Reifen, Federgabel und starken Bremsen, ist das Mountainbike eher als Sportgerät zu betrachten und – ohne relevante Sicherheitsvorkehrungen – für den Straßenverkehr ungeeignet. Auch die verschiedenen Untergruppen von Geländefahrrädern verfügen über stabile Rahmen, breite Lenker und Kettenschaltung. Sie benötigen einige Übung und vor allem viel Ausdauer, um erfolgreiche Bergtouren durch die Natur mit dem Mountainbike zu realisieren.


Trekkingbikes – die Allzweckwaffe

Die wenigsten Fahrer wollen mit ihrem Rennrad durch den Wald oder sich mit dem Mountainbike auf eine Radwanderung begeben. Den perfekte Kompromiss gehen Sie mit dem Multitalent Trekkingfahrrad ein. Mit Gepäckträger, Beleuchtung und Schutzblech voll ausgestattet, sind Sie für den alltäglichen Gebrauch ebenso geeignet wie für Touren. Die komfortable, etwas nach vorne geneigte Sitzposition ermöglicht Ihnen aber auch schnelleres Fahren.

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