Ordnung in Werkstatt und Hobbykeller

Ordnung in Werkstatt und Hobbykeller

Ordnung in Werkstatt und Hobbykeller

Das Thema Werkstattaufbewahrung betrifft nicht nur professionelle Handwerker, sondern ist auch für organisiertes Arbeiten im Hobbykeller unerlässlich. Die richtige Werkstatteinrichtung, nach Ihren eigenen Bedürfnissen und Wünschen, erleichtert Ihnen die Arbeit erheblich.

Zur angemessenen Einrichtung gehören aber nicht nur die Werkzeuge, sondern auch passende Schränke und Halterungen für deren Aufbewahrung. Werkbänke und andere Arbeitstische erleichtern die verschiedenen Tätigkeiten in einer Werkstatt und bieten sich gleichermaßen als Arbeitsplatz und Ablagefläche an. Utensilien zur Reinigung runden die Werkstattarbeit ab und hinterlassen einen Platz, der jederzeit zu neuen Tätigkeiten einlädt.

Durch intelligente Schrank- und Werkbanklösungen lässt sich jedes Ablagesystem optimieren: Beispielsweise sorgen robuste Regale selbst in kleineren Kellern und Garagen für ausreichend Stauraum. Zudem können in Aufbewahrungsboxen verstaute Werkzeuge aller Art überall in der Werkstatt mobil zur Verfügung stehen. Für eine sinnvolle Ordnung gibt es Aufbewahrungssysteme in verschiedenen Größen und Materialien. Ihnen steht eine Riesenauswahl zur Verfügung, vom kleinfächrigen Kästchen bis zu Systemen mit großen Stauraumkapazitäten. Regale, Schränke oder Schubkästen erleichtern zusätzlich das Leben und bringen System in Ihren Alltag.

Moderne Aufbewahrungssysteme sind die Voraussetzung dafür, die gewünschte Ordnung und den nötigen Überblick über Ihre Werkzeuge und Hilfsmittel zu schaffen. Sinnvoll nutzen und einrichten müssen Sie das Ganze jedoch selbst. Was Sie genau benötigen hängt daher in erster Linie davon ab, ob Sie Ihre Werkstatt als Allrounder nutzen oder sich auf bestimmte Arbeiten spezialisiert haben.

Ihren Werkstattschrank ordnen Sie am besten nach der Anwendbarkeit der Materialien – getrennt nach Holzwerkzeugen und solchen, die Sie zur Metallverarbeitung benötigen.

Generell sollten Ihre Standardwerkzeuge übersichtlich und leicht zugänglich platziert sein. Ordnen Sie beispielsweise Schraubendreher gut sortiert nach Schlitz, Kreuz und Größe. So verfahren Sie auch mit anderen Werkzeugen, die Sie in verschiedenen Ausführungen besitzen.

Hammer, Zangen und kleinere Sägen sind leichter zugänglich, wenn Sie aufgehangen werden. Mittels Haken oder Nägel schaffen Sie sich hier einen übersichtlichen Arbeitsplatz.

Geräte wie Bohrmaschinen oder Sägen bewahren Sie idealer Weise gemeinsam in einem größeren Stauraum auf. Am besten benutzen Sie den jeweiligen Koffer dafür, falls er noch vorhanden ist.

Achten Sie bei Präzisionswerkzeugen besonders darauf, dass durch die Aufbewahrung (z. Bsp. mit anderen Werkzeugen übereinander gestapelt) deren Funktion nicht beeinträchtigt wird.
Kleinteile lassen sich in durchsichtige Kunststoffboxen einsortieren und platzsparend, der Größe nach, stapeln. Natürlich sollten Sie Schrauben, Nägel und Dübel dabei getrennt aufbewahren.

Kleinere und größere Teile, die Sie nirgendwo zuordnen können, sortieren Sie gemeinsam in eine größere durchsichtige Box ein. Oftmals sind es Einzelteile oder jeweils nur geringe Stückzahlen.

Besonders wichtig ist es, dass Sie Ihren Werkzeugen und Materialien feste Plätze geben und zumindest eine Grundordnung herstellen. Legen Sie alles wieder an seinen Platz zurück, wenn Sie mit der Arbeit fertig sind.

Spätestens wenn Sie den gesamten Platz, der Ihnen zur Verfügung steht, so zugestellt haben, dass Sie auf der Suche nach etwas, den ganzen Schrank ausräumen müssen, entsteht wieder Frust und es wird Zeit, zusätzlichen Stauraum zu schaffen.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß auf dem Weg zu Ihrer neuen, ordentlichen Werkstatt!

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