Die Historie - Der Hellweg
Der erste HELLWEG Baumarkt wurde 1971 am Brackeler HELLWEG in Dortmund eröffnet. Ende der 60er Jahre bahnt sich im Einzelhandel eine neue Entwicklung an, die eine gesamte Branche verändern sollte. Inspiriert vom amerikanischen „Homecenter“ öffnen auch in Deutschland die ersten Verbrauchermärkte für Heimwerker. Die Idee dahinter: Nicht mehr die Herkunft der Waren bestimmt das Angebot, sondern die Bedürfnisse des Kunden. Der Verbraucher findet in diesen Märkten nun alle Werkzeuge, Materialien und Zubehör unter einem Dach und wählt sie selber aus. Die Selbstbedienung setzt sich durch. Zeitgleich gewinnt die Do-it-Yourself-Bewegung immer mehr Freunde. Handwerksarbeiten selbst zu erledigen – das ist der neue und unumkehrbare Trend, der als beliebtes Hobby schnell gesellschaftliche Anerkennung findet. Der erste Baumarkt in Dortmund setzt da bereits Maßstäbe, denn mit rund 500 Quadratmetern gehört er zu den größten Baumärkten seiner Zeit.
Der "Hellweg" war im Mittelalter der bedeutendste Handelsweg Europas. Der Namensgeber der Profi-Baumärkte, bereits im frühen Mittelalter ein sogenannter Königsweg zwischen Rhein und Weser, galt im 14. und 15. Jahrhundert zur Blütezeit der Hanse als Straße des Wohlstands. Er führte von Aachen durch das heutige Ruhrgebiet bis nach Berlin.
Ausgehend vom Hellweg, dieser historisch bedeutenden West-Ost-Achse, wuchs das Unternehmen kontinuierlich bis zu seiner heutigen Größe von über 80 Baumärkten. Sie verteilen sich auf neun Bundesländer. Unsere Kunden finden uns in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Hessen, Bayern, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Sachsen, Brandenburg und Berlin. 1994 hat HELLWEG die Mehrheitsbeteiligung an der österreichischen Baumarktkette „Ihr Baufreund“ übernommen und ist heute sieben Mal in Österreich vertreten.


