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Die Sauna-Badeform hat eine jahrhundertealte Tradition. Auch heute werden Saunen noch aus natürlichem Holz angefertigt, denn seine geringe Wärmeleitfähigkeit läßt es zu, auch in einer 90°C warmen Sauna die Wände und Sitzfläche zu berühren. Aufgrund seiner Zellstruktur kann Holz Wärme speichern und wieder langsam abgeben. Dabei werden die Zellinhaltsstoffe (z.B. ätherische Öle) freigesetzt und erzeugen den typischen angenehmen Holzgeruch.
Der Saunabesuch verhilft zu:
- Entspannung/Erholung, besonders bei Streßsituationen und übermäßiger Anspannung im Beruf
- Abhärtung und Produktion von körpereigenen Abwehrstoffen zur Vorbeugung gegen Erkältungen
- Straffung und Elastizität für die Haut Hautreinigung und Anregung der Zellneubildung
- Entschlackung, bessere Durchblutung und erhöhte Sauerstoffzufuhr für den Körper
- Verbesserung der Herz-/Kreislauffunktionen durch Temperaturwechsel: Wärme – Kälte (Abkühlung)
- Unterstützung der Adaption an klimatische Veränderungen (z.B. Jahreszeiten)
- Bekämpfung von Schlafstörungen, insbesondere bei Übererregbarkeit
- Erleichterung für die Atemwege durch Tiefeninhalation
- gemeinsamem Freizeitspaß für die ganze Familie
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